Der Missbrauch konzerninternen Zeitarbeit soll durch rechtliche Regelungen ausgehebelt werden. Anhand der aktuellen Änderungen von Tarifverträgen für Zeitarbeitnehmer zwischen den drei großen deutschen Verbänden und den Gewerkschaften zeigt Projektmitarbeiter Felix Kaethner auf, warum die gewählten Klauseln unwirksam sein sollten.
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Am 26.04.2010 kam es zu einem bilateralen Treffen der beiden Projektgruppen ARBWOL und Flex4Work im Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Gegenstand des Treffens war ein Austausch über den thematischen Schnittpunkt beider Themen, der Work-Life-Balance. Eine kurze Zusammenfassung finden Sie hier.
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Mit einem eigenen kleinen Stand präsentierte Christian Lehmann das Projekt vor Mitgliedern des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen e. V. Vorgestellt wurden die Ergebnisse der zu Beginn 2010 durchgeführten Befragung unter dem Titel „Zeitarbeit ist nicht gleich Zeitarbeit“. Eindrücke der Tagung und eine Kurzzusammenfassung der Studie haben wir für Sie hinterlegt.
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Die Wissenschaftler des Arbeitsbereiches Psychologie haben gemeinsam mit Partnern aus der Projektgruppe „Zukunftsorientierte Arbeitszeitformen“ im Rahmen des 47. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Psychologie eine Arbeitsgruppe zum Thema „Psychologische Aspekte von Zeitarbeit“ gebildet.
Die Referate der Arbeitsgruppe werden durch einen einführenden Vortrag von Prof. Dr. Bornewasser begleitet, in welchem drei grundlegende Problemstellungen der Zeitarbeit aus Sicht des Mitarbeiters thematisiert werden: Unsicherheit, Commitment und Stress.
Der renommierte Kongress findet Ende September in Bremen statt. Ziel der Teilnahme ist der Wunsch nach intensiver fachlicher Auseinandersetzung mit anderen Forschern. Informationen zum Kongress finden Sie unter: www.dgps-bremen.de.
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Am 02. Februar trafen in Bonn Mitglieder vier thematisch ähnlicher Projekte der Förderinitiative „Balance zwischen Stabilität und Flexibilität“ zusammen. Alle Projekte vereint das Interesse an atypischen Arbeitszeit- und Beschäftigungsformen.
Im Projekt ARBWOL des Karlsruher Instituts für Technologie wird mittels komplexer Simulationsverfahren versucht, die Arbeitszeitgestaltung verschiedener Beschäftigungs-gruppen unter Berücksichtigung der Work-Life-Balance zu optimieren, www.arbwol.de.
FlexPro ist ein Projekt der Universität RWTH Aachen und hat zum Ziel, die Flexibilität von Produktionssystemen zu steigern und betrachtet dabei schwerpunktmäßig die Integration von Zeitarbeitnehmern, www.flexpro.info.
Im Projekt SCHICHT (Schichtarbeit zwischen Anforderungen von Arbeits- und Lebenswelt) der Universität Halle-Wittenberg wird für KMU aus der Chemiebranche nach Methoden des Ausgleichs zwischen den Flexibilitätsanforderungen der Unternehmen und dem Stabilitätsbedarf der Beschäftigten gesucht, www.familieplusunternehmen.de.
Nicht direkt zur Fokusgruppe gehörend, jedoch nah an den Themen von Flex4Work sind auch folgende, aktuelle Projekte:
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Zeitarbeit ist derzeit in aller Munde. Zumeist mit einem schlechten Unterton. Wir sind der Überzeugung, dass dies, wie oft bei medialen Schlagzeilen, nur ein Teil der Wahrheit ist.
Mit unserer aktuellen Umfrage wollen wir zwei zentrale Themen untersuchen:
(1) Zeitarbeit ist nicht gleich Zeitarbeit – Erfassung unterschiedlicher Strategien von Zeitarbeitsunternehmen,
(2) Weiterbildung in der Zeitarbeit – Best Practices bei der Qualifizierung von Zeitarbeitnehmern.
Wir hoffen, dass wir mit unserer Erhebung einen Beitrag zu einem besseren Verständnis von Zeitarbeit leisten können und bitten Sie, uns dabei zu unterstützen.
Den Link zur Umfrage (Dauer ca. 15 Minuten) finden Sie hier: bit.ly/9FPF73
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Unter dem Titel "Die demografische Zeitbombe entschärfen" treffen am 26.02.2010 im Schloss Hasenwinkel bei Schwerin Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft zur ersten Demografiekonferenz Mecklenburg-Vorpommerns zusammen.
Zum Thema "Fachkräftedeckung im Unternehmen" wird stellvertretend für die Projektbeteiligten Christian Lehmann als Referent auftreten und erste Projektergebnisse vorstellen.
Den Schwerpunkt des Beitrages bildet die Darstellung des Zusammenhangs zwischen demografischem Wandel, Fachkräftemangel und Flexibilität. Es wird gezeigt, wie durch den Einsatz flexibilitätsfördernder Praktiken demografische Veränderungen abgefedert werden können. Das komplette Tagungsprogramm finden Sie hier: www.vumv.org.
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Zum heutigen Tag geht die Webseite www.flex4work.de online. Im Rahmen der Transferstrategie des Projektes finden Sie hier ab sofort Informationen zum Projekt, allen Veranstaltungen und unseren Forschungsergebnissen.
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Ende Oktober kommen die Verbundpartner aus Universitäten, Unternehmen und Verbänden erstmals nach Projektstart in Greifswald zusammen. Ziel der Veranstaltung sind neben der Abstimmung der anstehenden Arbeitsaufgaben die Strukturierung der ab Januar anstehenden Befragungen in den Partnerunternehmen sowie die Einbindung der Value-Partner in die ersten zwei Arbeitspakete.
Flex4Work ist ein Projekt zur Erforschung des Einsatzes von Flexibilisierungsinstrumenten der Arbeit in der deutschen Metall- und Elektroindustrie mit dem Schwerpunkt Zeitarbeit.
Im Zentrum unserer Forschung steht die Suche nach der optimalen Balance zwischen Flexibilität und Stabilität am Arbeitsplatz, für Arbeitgeber und Arbeitnehmer.